21 Phasen der Meditation

Gurucharan Singh

Vom 28. Oktober bis 04. November 2018 wird Gurucharan Singh Khalsa wieder in Friedberg bei Augsburg durch die „21 Stages of Meditation“ führen.

Über dieses Retreat sagt er:

es ist ein phantastisches Programm, das tatsächlich für jeden geeignet ist. Du musst dafür kein (Yoga)lehrer sein, sondern lediglich Interesse an einer tiefen Beziehung zu dir selbst haben, durch die Beziehung zu Meditation.

Es ist möglich viele Meditationen zu praktizieren und dennoch nicht zur Fülle einer Beziehung zu deinem Selbst und deinem Herzen zu kommen.

In diesem Kurs geht es gerade darum!

Es ist eine wunderbare Gelegenheit sowohl für Anfänger mit geringer Meditations-     erfahrung, als auch für Fortgeschrittene, gleichgültig aus welcher Tradition sie kommen, um daran teilzunehmen und diese Phasen zu erforschen.

Diese spezielle Struktur wurde von Yogi Bhajan geteilt, und wir haben sie in einem exquisiten Buch festgehalten.

Es ist insofern einzigartig, weil es die Phasen von Meditation exakt beschreibt. Diese 21 Phasen werden in 3 sogenannte Reisen eingeteilt. Du gehst durch einen vollständigen Prozess.

Zunächst kristallisierst du die erste Beziehung zu deinem Selbst, weshalb die erste Reise „das kristallisierte Selbst“ genannt wird. Der bestätigende Eindruck: Ohja, ich weiß jetzt wenn ich mit mir bin und wann nicht. Die 7 Meditationen der ersten Reise helfen uns dieses Selbst zu erkennen und zu etablieren.

Die zweite Reise, die nächsten 7 Phasen von Meditation, hilft uns dieses Selbst mehr auszudrücken: ich fühle das Selbst, mein Herz ist offener und nun muss ich mich fragen, wie ich diesen Umstand voll zum Ausdruck bringen kann. Sowohl in Beziehung mit Anderen als auch in meinen eigenen Handlungen. Dieser Ausdruck des Selbst gibt die Ganzheit wieder. Die Realität der Verbindung des Selbst ist  auch eine Heilung der Beziehungen und des Körpers.

Und da gibt es die dritte Reise, die letzten 7 der 21 Phasen. Wir nennen dies „das Erwachen des transzendierten Selbst“. Transzendieren heißt, alle die verschiedenen Polaritäten nehmen denen wir uns in unserem Leben geöffnet haben und wie wir diese ganz kreativ aufsteigen lassen, um ein so großes Selbst zu erhalten, dass wir die Vielzahl der Rollen, die wir auszufüllen haben erfassen können. Und du die Vielzahl der verschiedenen Realitäten, die Menschen dir abliefern erkennen kannst.

Du kannst dich dem, was wir den „Sinn für Verflechtung“ nennen öffnen, um das zu fühlen und hervortreten zu lassen, was jenseits des Sichtbaren liegt, und es direkt erkennen. Also ein öffnen von Intuition.

Es ist eine offene Einladung das Unendliche vertraut zu machen. Es gibt uns etwas was wir Amrit nennen, den inneren Nektar, das Dinge süß werden lässt und irgendwie unendlich. Und dies drückt sich in allem was du tust aus.

Das ist also der Kern des Prozesses: wie wir unser Selbst entwickeln, wie wir das Unendliche ins Endliche bringen und das Endliche ins Unendliche und beides auf Herzebene leben.

 

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